Alles Gute zum Geburtstag

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Gedichte für Mama zum Geburtstag

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Quicklebendig, zart und schick,
ist Mutter allen uns bekannt,
sie hat für Schönes einen Blick,
und plaudert gern, weil sprachgewandt.
Trifft man Mutter, ist sie geschäftig,
im Arbeiten, Fahren und im Spiel,
ihr Tempo liegt meist über 50,
so schnell erreicht sie auch ihr Ziel.
Mit 3 Männern (anpassen) fest verbunden,
Eigenheim - gemütlich und nicht zu klein,
bei der Arbeit verfliegen flugs die Stunden,
um hier und da und dort zu sein.
Und außerdem seit ewiger Zeit
ist Mutter in der Familie sehr aktiv,
versorgte, wie ich mein, mit Freud'
die Familie und auch so manchen Brief.
Mutter wandert gern durch Tal und Auen,
sowohl auf Skiern und zu Fuß,
mit uns family und andern Schlauen,
sie meistert Berge mit Genuss.
Ihr macht es Spaß, am Ball zu bleiben,
Gymnastik (oder andere Sportart) und der Tenniscourt,
sind Stätten, sich Zeit zu vertreiben,
korrekt gesagt, Mutter treibt dort Sport.
Wir wünschen Mutter für alle Zeiten
stete Frische, steten Schwung,
und dass Erfolge sie begleiten,
denn wenn man fit ist, bleibt man jung.

Du bist perfekt in Mutterpflichten,
das weiss die Familie wohl recht gut,
da gibt es vieles zu verrichten,
was alles eine Mutter tut.
Doch die Lust zu Damenkränzchen
bei Dir ist auch ein Element,
da spricht man über Hans und Hänschen
Umgebung - Leute, die man so kennt.
Wir wünschen Dir für künft'ge Tage
eine sorgenlose, schöne Zeit,
den richtigen Blick für die Familien-Lage
und ein großes Quantum Fröhlichkeit.
Für alles - für die liebevollen Stunden
und für heute, bei guter Speis und gutem Trank,
wozu die Familie sich hier eingefunden,
sagen wir ganz herzlich - Dir Mutter - unseren Dank.

Heute ist groß Reinemachen
aus den Schränken räum ich alle Sachen.
Nehm´ jedes genau in Augenschein -
nur Brauchbares kommt wieder rein.
Rigoros wird aussortiert
ausgewischt – neu dekoriert.
Stelle die Wohnung auf den Kopf
werfe weg manch alten Topf.
Wenn ich schließlich fertig bin
setz ich mich zufrieden hin.
Freu mich über getane Tat
halt für meinen Mann ein Lächeln parat.
Warte schadenfroh darauf
dass er einen Schrank macht auf.
Dann nicht findet was er sucht -
ach wie schön er immer flucht.
Nicht schon wieder schimpft er los
wo sind die ganzen Sachen bloß?
Kaum kenn ich mich aus -
räumst du alles wieder raus.
Jetzt wird´s mir bald zu dumm -
warum stellst du immer um.
Darf nun wieder alles suchen –
und noch weiter geht sein fluchen.
Ich stelle es mir bildlich vor -
grinse von einem bis zum andren Ohr.
Darauf freue ich mich schon -
das ist meiner Mühe Lohn.

So jung war Deine Mutter nie
als in dem Lenz, da sie dich trug,
da noch dein Herz in ihrem schlug -
so jung war deine Mutter nie.
Auch nicht als Kind war sie so jung,
dem Frühling so vertraut wie da,
der Erde so verwandt und nah -
auch nicht als Kind war sie so jung.
Tag war wie Nacht und Nacht wie Tag,
sie lag mit Augen wach und groß,
du wuchsest ja in ihrem Schoß -
Tag war wie Nacht und Nacht wie Tag.
Der Frühling war in ihrem Blut,
die Knospe dehnte sich und sprang,
die Amsel brütete und sang,
und Frühling war der Mutter Blut.

Hast uns Stulln jeschnitten
un Kaffe jekocht
un die Töppe rübajeschom -
un jewischt und jenäht
un jemacht und jedreht....
alles mit deine Hände.
Hast de Milch zujedeckt,
uns Bonbons zugesteckt
un Zeitungen ausjetragen -
hast de Hemden jezählt
un Kartoffeln jeschält....
alles mit deine Hände.
Hast uns manches Mal
bei jrossem Schkandal
auch' n Katzenkopp jejeben,
hast uns hochjebracht.
Wir wahn Sticker acht,
sechse sind noch am Leben;
alles mit deine Hände.
Heiß war'n se un kalt.
Nu sind se alt.
Nu biste bald am Ende.
Da stehn wa nu hier,
und dann komm wa bei dir
und streicheln deine Hände.

Was ist schöner als ein Lied von Blumen und Sternen?
Stets sagte jeder: Ein Liebeslied.
Was ist schöner als im Mai die helle Mittgagssone?
Der Verliebte sagt: Die Augen meiner Liebsten.
Und schön ist die Mittagssonne im hellen Mai, ich weiß?
Schöner als alle Blumen sind die Augen meiner Liebsten, ich weiß!
Und ihr Lächeln liebkost mehr als die Sonne, ich weiß!
Noch aber hat man nicht gesungen das allerschönste Lied,
das Lied vom Anfang aller in der Welt,
das Lied vom Herzen der Welt,
von dem Zauberherzen
der, die jeder von uns Menschen
seine Mutter nennt!

70 Jahre ists nun her,
da freute sich die Familie sehr.
Denn ihr ward ein Töchterlein geboren,
zu unserer Mama auserkoren.
Es verging nun Jahr um Jahr,
und eines, das ist sicher wahr:
trotz so manchem Weh und Leid,
wars doch eine tolle Zeit.
Viel hast Du erlebt bis heute,
liebevoll versorgt die kleine Meute,
Die Dich so mach Tag und Nacht,
an Deine Grenzen hat gebracht.
Doch alles hast Du überwunden,
auch die einzelnen dunklen Stunden.
Nun sitzen wir heut` alle hier,
und Mama, wir gratulieren Dir:
Menschenskind, schon 70 Jahr
ist das nicht einfach wunderbar?

Es wippt eine Lampe durch die Nacht.
Trapp - klapp. -
Ich will mir denken,
dass meine Mutter jetzt noch wacht,
und will den Hut für sie schwenken.
Wir sind nicht, wie man sein soll,
wir haben einander nur gern,
doch meine Mutter ist alt und ist fern,
und mir ist das Herz heut' so voll.
Da kommt eine Frau mir entgegen,
ich will was Gutes überlegen,
weil sie so arm und eckig aussieht.
Aber die Frau entflieht.
Ich bin ihr zu verwegen.
Nun wird es still und wunderbar.
Kein Laut auf der Straße Mitte.
Nur drüben am andern Trottoir
gehn meine eignen Schritte.

Ich bin's gewohnt, den Kopf recht hoch zu tragen,
mein Sinn ist auch ein bißchen starr und zäh'.
Wenn selbst der König mir ins Antlitz sähe,
ich würde nicht die Augen niederschlagen.
Doch, liebe Mutter, offen will ich's sagen:
Wie mächtig auch mein stolzer Mut sich blähe,
in deiner selig-süßen, trauten Nähe
ergreift mich oft ein demutvolles Zagen.
Ist es dein Geist, der heimlich mich bezwinget,
dein hoher Geist, der alles kühn durchdringet,
und blitzend sich zum Himmelslicht schwinget?
Quält mich Erinnerung, dass ich verübet
so manche Tat, die dir das Herz betrübet?
Das schöne Herz, das mich so sehr geliebet!
Im tollen Wahn hatt' ich dich einst verlassen,
ich wollte gehn die ganze Welt zu Ende
und wollte sehn, ob ich die Liebe fände,
um liebevoll die Liebe zu umfassen.
Die Liebe suchte ich auf allen Gassen,
vor jeder Türe streckt' ich aus die Hände,
und bettelte um kleine Liebesspende -
doch lachend gab man mir nur kaltes Hassen.
Und immer irrte ich nach Liebe, immer
nach Liebe, doch die Liebe fand ich nimmer
und kehrte um nach Hause, krank und trübe.
Doch da bist du entgegen mir gekommen,
und ach! Was da in deinem Aug' gechwommen,
das war die süße, langgesuchte Liebe!

Zwischen echten Meilensteinen
führt der Weg, den jeder geht,
vorbei an Lachen und an Weinen,
es kommt drauf an, dass man besteht.
Das Leben steigerte die Pflichten,
die Du Mutter zu tun warst stets bereit,
es gibt Aktionen zu berichten
aus ..................58jähriger Lebenszeit.
Als Ehefrau bist Du gefordert,
doch ist das Eheleben schön,
wir Kinder wurden Dir beordert,
eh' Du Dich versahst, war es geschehen.
Ex familiär gibt's andere Kreise,
die Du leidenschaftlich pflegt,
dafür haben wir Beweise,
dass Du Anderes auch prägst.
Du bist in einem Club fürs Kegeln,
gut gekleidet stellst's Dich uns zur Schau,
Du bist aktiv in einem Kränzchen,
Du turnst Gymnastik für die Frau.
Du bist erfolgreich und konkret,
mit Deiner Familie in der Tat,
Du nützt die Zeit, eh' sie vergeht,
Du hilfst gerne auch ohne, dass man Dich bat